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J.W. von Goethe
Rainer Maria Rilke
Sidonie Grünwald-Zerkowitz
William Shakespeare
Yvan und Claire Goll

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zitat

Der Schmerz zerreisst,
frisst, vereist - lässt
Neues entstehen.

- Monika Minder -

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Einfühlsame Worte, sensible Gedanken, Gedichte voller Sehnsucht, Liebe und Schmerz. Hier erhalten Sie schöne Schmerzgedichte von bekannten Klassikern wie neue moderne Poesie, die von Trennung, Unruhe, Vergessen, von Sehnsucht, Seelenweh, Liebeskummer und Trost erzählen.

Ich bin traurig

Ich bin traurig und doch reich,
bin verliebt und doch vor Kummer bleich.
Was tief die Seele noch durchwühlt,
hat längst die Tränen abgekühlt.

(© H.S. Sam)

Ich ruhe in deiner Seele

Ich ruhe in deiner Seele
Die Augen geschlossen
Ich habe nichts verloren
Nichts vergessen.

Noch immer seh ich deinen Schatten
Neblig mich verschleiern
Mein Herz wird matter
Und beginnt zu schreien.

(© Monika Minder)

Erinnerungen

Erinnerungen wachsen,
Wünsche erhalten einen Hauch
von Leichtigkeit, wie alles,
was wir gehen lassen.

(© Beat Jan)

Sehnsucht

Ich kann keinen Schlaf mehr finden.
Die Sehnsucht bringt den wahren Schmerz.
Am Fenster duften zart die Linden
Und Schminke tropft vom kalten Herz.

(© Monika Minder)

Es ist leidvoll

Es ist leidvoll, aber gerade jetzt
tragen wir Fragen aus und
wachsen in die Antwort hinein.

(© M.B. Hermann)

Seelenweh

Aufgeschlagen
Trage ich den Mantelkragen.
Nur für einen Augenblick
Bleibt der Horizont in Sicht.
Ich erstarre mit dem Schnee
Trage seelenweh.
Träume deine Lippen
Der Schnee verweht
Wie deine Schritte.

(© Monika Minder)

Ohne dich

Ohne dich küsst mich der Wind nicht mehr.
Das Leben hat die Zeit verloren.
Wo soll ich mit meiner Liebe hin?
Eine Wüste wird geboren.

(© Monika Minder)

Leb wohl und sei heiter

Du ziehst von mir weiter
Zur Anderen hin:
"Lebwohl und schlag heiter
Dir mich aus dem Sinn!"
 
Reiss aus die Nelke
Und wirf sie fort
Und sprich: nicht welke
Am öden Ort!
 
Und schiess nach der Taube
Und triff sie ins Herz
Und sag' ihr: nicht glaube
An deinen Schmerz!
 
Und ... zieh von mir weiter
Zur Anderen dort -
Und sprich: "sei heiter
Und - leb' nun fort!"

(Sidonie Grünwald-Zerkowitz, 1852-1907, österreichische Dichterin, Schrifstellerin)



Ziellose Liebe

Die wüsten Wasser durchschneidet der Kiel.
Wohin ich fahre, - mein fernes Ziel,
ich kenne es nicht, und die Nacht so schwer
und so dunkel - das Leben so dunkel und leer. -
 
Ein Licht am Ufer - der Sapphosprung!
Da steigt sie auf, so leuchtend und jung,
ich seh ihre ragende Lichtgestalt -
ihr letzter Sehnsuchtsschrei verhallt.
 
Die Liebe, die Liebe - einziges Ziel,
mit ihr alle Stürme Kinderspiel.
 
Der Sappho Schrei, wie lange vergellt.
 
Am Felsen der Sehnsucht alles zerschellt!

- Hermione von Preuschen, 1854-1918, deutsche Malerin, Dichterin -

Verbotene Liebe

Weisst du wohl, als wie wir sind,
Wie das Kornfeld und der Wind,
Wie der Sturm und das wilde Meer,
Das da wallet hin und her;
Aug’ zu Auge zärtlich spricht,
Aber uns lieben, das dürfen wir nicht.

Wenn die Sonne geht zur Ruh,
Denk ich dein und mein denkst du,
Und bei Mond und Sternenschein
Denk ich dein und du denkst mein;
Herz zu Herzen zärtlich spricht,
Aber uns lieben, das dürfen wir nicht.

Gestern um die Mitternacht
Bin ich weinend aufgewacht,
Denn mein allerschönster Traum
War dahin, wie Wellenschaum;
Mund zu Mund im Traume spricht,
Aber uns lieben, das dürfen wir nicht.

- Hermann Löns, 1866-1914, deutscher Schriftsteller -

Liebesfrühling

Du meine Seele, du mein Herz,
Du meine Wonn, o du mein Schmerz,
Du meine Welt, in der ich lebe,
Mein Himmel du, darein ich schwebe,
O du mein Grab, in das hinab
Ich ewig meinen Kummer gab.
Du bist die Ruh, du bist der Frieden,
Du bist der Himmel mir beschieden.
Daß du mich liebst, macht mich mir wert,
Dein Blick hat mich vor mir verklärt,
Du hebst mich liebend über mich,
Mein guter Geist, mein bessres Ich!

- Friedrich Rückert, 1788-1866, deutscher Dichter -



Allein

Wie zerriss'ner Saiten Klingen
Tönt mein Lachen mir in's Ohr,
Und die heissen Thränen dringen
Bitterlich zum Aug' empor.
 
Ob ich lache oder weine,
Ach, es ist ja Alles eins:
Leid und Lust trag' ich alleine,
Meine Tränen kümmern keins.

- Anna Ritter, 1865-1921, deutsche Dichterin, Schriftstellerin -

Nicht alle Schmerzen

Nicht alle Schmerzen heilt der Schlaf,
Und nicht so bald wirst du gesund,
Wenn dich ein Wort zu tödlich traf
Aus einem allzu lieben Mund.

Wie viel ein solches Wort entdeckt
Und dir erklärt mit einem Mal!
Wie's dich aus sel'gen Träumen weckt
Durch eines Blitzes grellen Strahl!

- Frieda Port, 1854-1926, deutsche Lyrikerin, Übersetzerin -


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